Jeden Monat etwas Gutes

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mib2011
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Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von mib2011 »

Wie viele hier habe ich festgestellt, dass man nicht immer so kann, wie man will.
Ich bin eigentlich mehr über einen Zufall dahin gekommen, mir zu sagen, wenn es nicht so oft geht, wie ich möchte,
dann wenigsten einmal im Monat.
Und so suche ich mir Dinge, die mir einmal im Monat Freude bringen.
Vielleicht wird es dann einmal mehr, wer weiß.

Vielleicht mag sich der ein oder andere beteiligen oder sich etwas vornehmen.
Dazwischenschieben kann man immer und so beginne ich erstmal mit folgendem:

April 2026:
Treffen zum Essen und quatschen mit zwei lieben Kollegen/Innen aus einer gemeinsamen Firmen-Zeit.
Fast ein Jahr nicht gesehen.

Mai 2026:
Besuch einer Freundin und deren Mann, den ich noch nicht kenne.
Aufregend, aber wir freuen uns drauf.

Juni 2026:
Moppedtour/-wochenende mit zwei Männern nach Holland.
Nicht die klassische Moppedstrecke, aber ich wollte immer mal mit dem Motorrad nach Holland, auch wenn es weniger kurvenreich ist.
Am Wasser lang, Seele baumeln lassen, genießen :)

Evtl. finde ich für März noch etwas. Ansonsten geht's mit Juli weiter, schaun mer mal.

Fühlt Euch eingeladen.
Es muss nichts wildes sein, alles was der Seele gut tut, ist gut.

Was planst DU als Nächstes?
Ich teile nur meine Gedanken – in Respekt und Verständnis für jeden anderen Weg.
topost

Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von topost »

Ich hätte jeden Monat was Schönes vor, wenn ich denn dazu in der Lage wäre. Zum Beispiel meine liebe Cousine nach drei Jahren endlich wieder zu treffen. Sie wohnt im Ausland und daher ergibt sich die Gelegenheit nur, wenn sie mal nach Deutschland kommt, das ist ca. einmal jährlich.
Bis jetzt sieht es leider nicht so aus, als könnte ich irgendwas planen. Jetzt plane ich erstmal eine neue Therapie. Das ist sicher nicht schön, aber hoffentlich hilfreich.
Deheteleef
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von Deheteleef »

Ich versuche jeden Tag Gutes aus meinem Leben rauszuholen.
Das gelingt natürlich nicht immer, dafür gibt´s zuviele Scheißtage, besonders im Winter.

Aber nur einmal pro Monat Gutes zu erleben/planen, wäre mir absolut zu wenig.
Einfach machen. Könnte ja gut werden.
MemoSphere
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von MemoSphere »

Was planst DU als Nächstes?
So im voraus plane ich nicht, das erzeugt erfahrungsgemäß Druck bei mir, aber ich versuche dennoch ab und an was zu machen, dass mir gefällt, in meinem Fall sind es Museumsbesuche oder Veranstaltungen, es gibt also noch kein Datum, aber ich möchte sobald der erste Flohmarkt in den nächsten 2-3 Monate kommt, hingehen, ich hoffe ich kann bis dahin wieder Rad fahren.

Gleichermaßen möchte ich in den Park, da wachsen ab April die Blumen und ich fahre da gerne hin und mache Bilder von diesen, danach gehe ich Eis essen.

Auch im Kunstmuseum gibt es eine neue Ausstellung ab März, die möchte ich auch besuchen, aber wann weiß ich wie gesagt noch nicht, ich hab es nicht eilig, mir einen bestimmten Tag auszusuchen. Aber das sind so Sachen, auf die ich mich wieder freue, auch weil ich sie die letzten Jahre zur ähnlichen Zeit gemacht habe.
mib2011
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von mib2011 »

topost hat geschrieben: 24. Feb 2026, 09:34 Ich hätte jeden Monat was Schönes vor, wenn ich denn dazu in der Lage wäre. Zum Beispiel meine liebe Cousine nach drei Jahren endlich wieder zu treffen. Sie wohnt im Ausland und daher ergibt sich die Gelegenheit nur, wenn sie mal nach Deutschland kommt, das ist ca. einmal jährlich.
Bis jetzt sieht es leider nicht so aus, als könnte ich irgendwas planen. Jetzt plane ich erstmal eine neue Therapie. Das ist sicher nicht schön, aber hoffentlich hilfreich.
Eine neue Therapie ist auch ein Ziel. Ein wichtiges sogar.
Aber man darf auch kleine Dinge genießen.
Dass Du nicht mal eben Deine Cousine treffen kann, ist schade.
Vielleicht findest Du aber kleine Dinge, die Dir Freude bereiten könnten.
Dass es nicht oft geht ist klar, bei mir genauso. Deswegen packe ich erstmal einmal im Monat an.

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Deheteleef hat geschrieben: 24. Feb 2026, 13:43 Ich versuche jeden Tag Gutes aus meinem Leben rauszuholen.
Das gelingt natürlich nicht immer, dafür gibt´s zuviele Scheißtage, besonders im Winter.

Aber nur einmal pro Monat Gutes zu erleben/planen, wäre mir absolut zu wenig.
Versuchen tue ich es auch, funktioniert nur eben nicht, wie Du ja selber bemerkt hast.
Deswegen nehme ICH mir erstmal wenigstens einmal im Monat etwas Schönes vor.
Besser als nichts ;)
So kann man sich eben auf etwas freuen, auch wenn dazwischen die weniger guten Tage liegen.
Und wer den Winter nicht mag, freut sich halt auf den Frühling, Spaziergänge, Eis, Biergarten, whatever.
Es gibt so viel. Aber man "muss" nicht viel tun. Manchmal ist weniger viel mehr...

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MemoSphere hat geschrieben: 24. Feb 2026, 14:55 So im voraus plane ich nicht, das erzeugt erfahrungsgemäß Druck bei mir, aber ich versuche dennoch ab und an was zu machen, dass mir gefällt, in meinem Fall sind es Museumsbesuche oder Veranstaltungen, es gibt also noch kein Datum, aber ich möchte sobald der erste Flohmarkt in den nächsten 2-3 Monate kommt, hingehen, ich hoffe ich kann bis dahin wieder Rad fahren.

Gleichermaßen möchte ich in den Park, da wachsen ab April die Blumen und ich fahre da gerne hin und mache Bilder von diesen, danach gehe ich Eis essen.

Auch im Kunstmuseum gibt es eine neue Ausstellung ab März, die möchte ich auch besuchen, aber wann weiß ich wie gesagt noch nicht, ich hab es nicht eilig, mir einen bestimmten Tag auszusuchen. Aber das sind so Sachen, auf die ich mich wieder freue, auch weil ich sie die letzten Jahre zur ähnlichen Zeit gemacht habe.
Ich verstehe das mit dem Druck. Wenn Du aber "von langer Hand planst", Dir also genug Zeit gibst, vielleicht nimmt das etwas den Druck.
Dass Du Museen oder Veranstaltungen besuchen magst ist doch super. Museum ist sicherlich immer machbar (Ich meine nicht von Deiner Seite sondern generell), bei Veranstaltungen sieht es dagegen ja schon wieder anders aus. Die finden evtl. an einem bestimmten Wochenende oder so statt. Muss dann also doch schon irgendwie einplanen, wenn man da hin möchte.
Auch der Flohmarkt ist nicht jeden Tag da, muss also auch geplant werden.
Wenn Du weißt, dass er z.B. im Mai am Wochenende X ist, dann musst Du das ja einplanen bzw. kannst Du Dich dann darauf freuen,
dass wieder Flohmarkt ist. Hättest Du etwas für den Mai im Auge (wenn es denn Mai wird).
April: In den Park Blumen fotografieren. Check.
Es ist gar nicht so schwer sich einmal im Monat etwas "zu gönnen". Auch wenn es keine Fotos sind, sondern nur das Eis.
März, also nächsten Monat: Kunstmuseum.

Hast also genau schon wie ich drei Monate zusammen.
Und da sagt Du, Du planst nicht im Voraus... :)

Es ist doch egal, ob das Datum schon feststeht.
Wichtig für mich und aus meiner Sicht: Sich überhaupt etwas vornehmen und umsetzen!
Und wenn das "nur" einmal im Monat klappt, dann habe ich etwas gewonnen.

Wer mehr schafft, super. Bei mir geht es langsam vorwärts.
Ich teile nur meine Gedanken – in Respekt und Verständnis für jeden anderen Weg.
MemoSphere
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von MemoSphere »

@mib2011

Nur weil ich irgendwas vorhabe oder weiß, zu dem oder dem Zeitpunkt kann was sein und ich das in der Vergangenheit vielleicht besucht habe, heißt das nicht, dass auf planen auch ausführen folgt, es ist alles immer noch wage und das kann alles noch gecancelt werden, weil ich auch noch im Frühjahr wieder in die Klinik gehe...

Außerdem bin ich gerade körperlich nicht auf der Höhe, weshalb ich mehr oder weniger überhaupt froh bin, meinen Alltag grad aufrecht erhalten zu können, in sehr abgespeckter Form... Wunsch und Realität treffen halt nicht immer gut aufeinander und das ist auch okay so, ich fühle mich krank und ich darf krank sein, ich mag mich für die neue Ausstellung interessieren und würde sie sicherlich gerne sehen, finde es aber auch nicht schade, wenn ich es einfach nicht schaffe.
Momo58
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von Momo58 »

Ich bin immer gerne gewandert. Am liebsten alleine, weil ich gerne meine Ruhe habe und unterwegs fotografiere.

Dann habe ich mich auf der Online-Plattform "nebenan.de" angemeldet. Dort hatte eine Frau eine Gruppe gegründet mit dem Titel "Gemütliches Wandern" und dem Wunsch, einmal im Monat mit anderen eine Wanderung zu machen. Bisher hatte das nicht so richtig geklappt. Da habe ich mich der Gruppe angeschlossen und eine Wanderung vorgeschlagen. Für mich war das etwas Neues, ich habe hier meine "Komfortzone" verlassen, denn ich bin eher introvertiert.

Bei der ersten Wanderung waren wir drei Frauen und mir gefiel es sehr gut. Nun machen wir einmal im Monat eine Rundwanderung, ich suche eine Route aus und stelle sie online. Jeder auf "nebenan.de" kann sich anmelden. Wir sind meistens 5-6 Frauen und haben einen festen Treffpunkt. Von dort fahren wir mit Autos zum Start der Wanderung, hinterher gehen wir inzwischen auch noch essen.

Jetzt am Sonntag ist die erste Wanderung im neuen Jahr. Ich freue mich auf diese Wanderungen und fühle mich in der Gruppe meistens wohl. Allerdings merke ich inzwischen auch mein Alter, ich werde in diesem Jahr 68. Wir wandern normalerweise 6-10 km, hinterher schmerzen meine Knochen und Füße und ich bin sehr steif. Trotzdem hoffe ich, dass ich noch lange dabeisein kann.
Kleine Schritte sind besser als keine Schritte.
mib2011
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von mib2011 »

MemoSphere hat geschrieben: 26. Feb 2026, 12:48 @mib2011

Nur weil ich irgendwas vorhabe oder weiß, zu dem oder dem Zeitpunkt kann was sein und ich das in der Vergangenheit vielleicht besucht habe, heißt das nicht, dass auf planen auch ausführen folgt, es ist alles immer noch wage und das kann alles noch gecancelt werden, weil ich auch noch im Frühjahr wieder in die Klinik gehe...

Außerdem bin ich gerade körperlich nicht auf der Höhe, weshalb ich mehr oder weniger überhaupt froh bin, meinen Alltag grad aufrecht erhalten zu können, in sehr abgespeckter Form... Wunsch und Realität treffen halt nicht immer gut aufeinander und das ist auch okay so, ich fühle mich krank und ich darf krank sein, ich mag mich für die neue Ausstellung interessieren und würde sie sicherlich gerne sehen, finde es aber auch nicht schade, wenn ich es einfach nicht schaffe.
Das hier hatte sich recht positiv angehört:
aber ich versuche dennoch ab und an was zu machen, dass mir gefällt, in meinem Fall sind es Museumsbesuche oder Veranstaltungen, es gibt also noch kein Datum, aber ich möchte sobald der erste Flohmarkt in den nächsten 2-3 Monate kommt, hingehen, ich hoffe ich kann bis dahin wieder Rad fahren.
Wenn es aber gerade eine Zeit ist, in der es Dir nicht gut geht und ein Klinikaufenthalt ansteht, hat das Priorität.
Natürlich darfst Du krank sein und nicht in der Lage etwas umzusetzen, was Du Dir vorgenommen oder gewünscht hast.
Ich halte es nur für wichtig, dass man sich kleine Punkte sucht, die einem zumindest etwas gut tun.
Mal geht es, mal nicht, alles ok.

Manch einer denkt vielleicht er/sie muss Wunders was tun/leisten und das möglichst oft, nur dann lebt man (wieder).
Dass das nicht so sein muss, wollte ich ausdrücken damit, dass man sich 1x pro Monat etwas vornehmen kann und versucht es umzusetzen.
Alles kann, nichts muss.
Ich teile nur meine Gedanken – in Respekt und Verständnis für jeden anderen Weg.
bootsmann1967
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von bootsmann1967 »

Guten Abend!
Momo58 hat geschrieben: 26. Feb 2026, 16:54 Dann habe ich mich auf der Online-Plattform "nebenan.de" angemeldet.
Dort bin ich ja schon seit einiger Zeit angemeldet.

Vor 14 Tagen war ich mit meiner Frau und meiner Mutter beim Griechen essen. Nach dem gemuehtlichen und leckeren Essen, Quatschten wir locker und flockig.
Bis meine Mutter anfing mit meiner Frau, ueber Lapalien und Nichtigkeiten zu diskutieren und zu streiten (wobei meine Frau im Recht und meine Mutter im Unrecht war...)

Solch schlechte Stimmung zieht mich LEICHT runter!
Erst bat ich meine Mutter den Streit zu beenden und etwas schoenes aus ihrem Leben zu erzaehlen.
Dann bat ich meine Mutter, unmissverstaendich, die schlechte Stimmung zu beenden.
Danach DROHTE ich, wenn der Streit nicht beendet wird, meine Geldboerse auf den Tisch zu legen und unverzueglich zu gehen...

Danach wurde meine Mutter "bockig"! Sie sprach gar nicht mehr.
Auf meine Nachfrage, ob sie nun gar nicht mehr spricht, erwiederte sie: "NEIN, JETZT sage ich gar nix mehr!"

Ich laechelte, legte meine Geldboerse in die Mitte des Tisches, zog meine Jacke an, verabschiedete mich relativ freundlich, und verliess das Restaurant mit einem gewissen "Stolz", MEINE Grenzen aufgezeigt zu haben!

Dieser Stolz "verflog" aber ziemlich schnell, da in meiner zuruecuk gelassenen Geldboerse auch mein Deutschland-Ticket verblieben ist und ich nach Hause LAUFEN musste :-)

Zuhause angekommen, postete ich meinen Frust bei Nebenan.de. Ich schrieb von meinen Depressionen, meinem Klinikaufenthalt, von dem "Scheiss Abend", den ich gerade erlebt hatte....

Ich bekam daraufhin SOFORT nur POSITIVES Feedback!
Alle "lobten" mich, das ich so mutig sei, so offen mit meinen Depressionen umzugehen. Die meissten kannten diese Krankheit und waren auch selbst betroffen.

Mit 3 Leuten entwickelte sich dann eine Mail-Freundschaft.
Und mit einer Frau (70 Jahre alt) entwickelte sich so eine schoene und angenehme Freundschaft, das wir uns nun relativ regelmaessig treffen, uns moegen, und uns aufrichtig und ungeschoent ueber unsere "Probleme" erzaehlen!

Das ist so ziemlich das schoenst Highlight in diesem Monat, was ich erfahren durfte und mich gluecklich macht!

Olaf
topost

Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von topost »

mib2011 hat geschrieben: 25. Feb 2026, 18:14 Eine neue Therapie ist auch ein Ziel. Ein wichtiges sogar.
Jetzt hat sich herausgestellt, dass der Weg dahin noch schwieriger wird als befürchtet. Aber ich bleibe dran.
mib2011
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von mib2011 »

topost hat geschrieben: 27. Feb 2026, 09:09 Jetzt hat sich herausgestellt, dass der Weg dahin noch schwieriger wird als befürchtet. Aber ich bleibe dran.
Sorry, ist mir durchgegangen...
Ja, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Du hast den richtigen Gedanken, dran bleiben. Schwieriger heißt nicht unmöglich.
Ich drücke die Daumen.
Ich teile nur meine Gedanken – in Respekt und Verständnis für jeden anderen Weg.
ewald
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von ewald »

Mache keine Pläne, denn ich versuche so gut im Hier und Jetzt zu leben wie es geht. Natürlich gibt es Termine, auch langfristig, die gilt es einzuhalten, aber sie beeinflussen mein Wohlbefinden nicht besonders. Wenn der ganz normale Alltag gut ist, am Abend das Gefühl aufkommt, wieder ein Tag des Lebens geschafft, dann sind diese seltenen ganz besonderen Highlights in der Planung nicht notwendig. Wenn sich tagsüber kleine Annehmlichkeiten ergeben und die unangenehmen Dinge bewältigt sind, dann ist der Tag gelungen, die Freude am Abend groß und die Spannung auf den nächsten Tag gegeben. Jeder Tag ohne Depression oder andere psychische Störung ist ein guter Tag. Bin lieber täglich mit dem Alltag im Reinen, als auf seltene Highlights zu hoffen, um über Wasser zu bleiben. Jetzt ist der Winter herum, wir haben März, ein Frühlingsmonat, auch ein Highlight der im Kalender steht. Ich brauche jeden Tag etwas Gutes, das habe ich auch, sonst spiele ich nicht mehr mit.
Sonne29
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von Sonne29 »

Jeden Monat ein Konzert oder eine Comedy-Veranstaltung... Es tut einfach gut, sich dabei gehen zu lassen und abzuschalten!
Live ist immer besser als TV 😉
Deheteleef
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von Deheteleef »

Jeden Monat 1-2 Thai-Massagen!
Einfach machen. Könnte ja gut werden.
ewald
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von ewald »

Was es alles gibt, um bei Stimmung zu bleiben?
Habe jeden Monat eine Sitzung beim Psychotherapeuten, etwas ganz Besonderes.
Nixe02
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von Nixe02 »

"Habe jeden Monat eine Sitzung beim Psychotherapeuten, etwas ganz Besonderes."

Auch mit happy end?

Jeden Monat, Tag, ein bisschen Lächeln, sich selbst nicht immer sooo ernst nehmen, hilft mir ungemein!
Deheteleef
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Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von Deheteleef »

Nixe02 hat geschrieben: 5. Mär 2026, 11:57 Auch mit happy end?
Soll es auch bei Thai-Massagen geben.......habe ich mal gehört. 8-)
Einfach machen. Könnte ja gut werden.
Nixe02
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Registriert: 6. Jun 2024, 14:59

Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von Nixe02 »

Einfach machen, könnte ja gut werden.👍
ewald
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Registriert: 27. Mär 2025, 11:20

Re: Jeden Monat etwas Gutes

Beitrag von ewald »

Nixe02 hat geschrieben: 5. Mär 2026, 11:57 "Habe jeden Monat eine Sitzung beim Psychotherapeuten, etwas ganz Besonderes."

Auch mit happy end?
Was heißt Happy End? Beim Therapeuten wird das Trauma besprochen. Damit dann im Alltag besser umgehen können, ist ein Vorteil.
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