Unordnung + Erschöpfung

Lore
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Lore »

Mein Tag war heute eher anstrengend. Bin allerdings erst um 11.00 Uhr aufgewacht. Mir ging es aber so wie die Neue ich war total gerädert.
Für den Nachmittag habe ich mit einem Bekannten einen Emmausgang vorbereitet (Spaziergang mit unterschiedlichen Impulsen zu Ostern)-
Leider hat es in Strömen gegossen und ich dachte schon. wir gehen nicht.
Insgesamt waren 30 Leute gekommen und gemeinsam haben wir dann entschieden, doch zu gehen. Der Regen ließ etwas nach und wir haben den Gang verkürzt und Impulse zusammengelegt
Am Ende waren wir klitschnass aber zufrieden. Eine Teilnehmerin sagte mir: Wenn du das vorbereitest, dann wird das immer gut. Ich konnte das Kompliment annehmen und es tat mir gut
Jetzt aber bin ich total erschöpft- dabei hat der ganze Gang nicht mal 2 Stunden gedauert.
Liebe Grüße
Lore
DieNeue
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von DieNeue »

Hallo Senif,

danke für deine Antwort.
Ich hab das Auto selber noch weggebracht. Ist nur ein paar Minuten Fußweg und ich hab meine Walking-Stöcke für den Rückweg mitgenommen. Walken mag ich lieber als Spazierengehen, da läuft man automatisch beschwingter und schleppt sich nicht nur rum. Bin dann noch ein bisschen länger gelaufen als den eigentlichen Rückweg und hab noch Gras für die Hasen mitgenommen. Im Prinzip dann mal gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. :) Danach war ich auch k.o., aber mittlerweile ist es wieder besser. Auch diese diffuse Angst ist wieder weg, die ich heute tagsüber hatte.

Dir einen guten Start in die Woche!

Liebe Grüße,
DieNeue
DieNeue
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von DieNeue »

Hallo Lore,

das freut mich, dass so viele Leute gekommen sind trotz des Regens und du so ein schönes Kompliment bekommen hast.
Ihr wart ja trotzdem ganz schön lang unterwegs und das Vorbereiten und das Überlegen, ob es was wird oder nicht, kostet auch Kraft.
Ich hoffe, du konntest dich noch ein bisschen ausruhen.

Liebe Grüße,
DieNeue
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

DieNeue hat geschrieben: 1. Apr 2024, 22:50 Hallo Senif,

danke für deine Antwort.
Ich hab das Auto selber noch weggebracht. Ist nur ein paar Minuten Fußweg und ich hab meine Walking-Stöcke für den Rückweg mitgenommen. Walken mag ich lieber als Spazierengehen, da läuft man automatisch beschwingter und schleppt sich nicht nur rum. Bin dann noch ein bisschen länger gelaufen als den eigentlichen Rückweg und hab noch Gras für die Hasen mitgenommen. Im Prinzip dann mal gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. :) Danach war ich auch k.o., aber mittlerweile ist es wieder besser. Auch diese diffuse Angst ist wieder weg, die ich heute tagsüber hatte.

Dir einen guten Start in die Woche!

Liebe Grüße,
DieNeue
Danke schön :) ... wie geht es Dir denn heute ?
DieNeue
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von DieNeue »

Hallo Senif,

es ging so. Die Antriebslosigkeit ist immer noch groß. Dementsprechend sieht es hier auch aus.
Immerhin habe ich die Wäsche abgehängt (aber noch nicht aufgeräumt) und war einkaufen.

Mein Vater war heute da und hat mir geholfen, Regalbretter und Garderobenhaken an der Wand zu befestigen. Die Garderobenhaken gehören noch zu dem Schuhschrankregal, das ich mir vor zwei Jahren gebaut habe... :oops: Endlich wird es fertig. Die Garderobenhaken sind im Eingangsbereich (bei mir gleichzeitig die Küche). Sie sollen nicht als Dauergarderobe dienen (wegen den Küchengerüchen), sondern um mal schnell die Tasche oder Jacke aufzuhängen, wenn ich heimkomme. Sonst muss ich mit den dreckigen Schuhen ins Wohnzimmer zur richtigen Garderoben oder ich schmeiße alles nur schnell auf den Boden. In Zukunft sollte dann nicht mehr so viel auf dem Boden im Weg rumstehen und mir so ein paar Nerven sparen.
Mein Kabelsalat ist jetzt auch fast passé. Das kleine Gewürzregal passt perfekt als Aufbewahrung für die Steckdosenleise und die Kabel sind jetzt ordentlicher. Vor allem stürzt nicht mehr gleich die ganze Steckdosenleiste samt Telefon von der Kommode, sobald man irgendwo hängenbleibt. Da bin ich seeehr froh, dass ich endlich eine Lösung gefunden habe.
Allein das Regal über der Spüle wird so nichts. Die Abstände zwischen den Fliesen sind so schmal, dass man direkt in die Fliesen bohren müsste. Da muss ich mir wieder was neues ausdenken...
Wenn mein Vater heute nicht gekommen wäre, wäre ich wahrscheinlich gar nicht in die Puschen gekommen.
Ich hoffe, das mit der Antriebslosigkeit wird bald wieder besser.

Wie wars auf der Arbeit?

Liebe Grüße,
DieNeue
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Hallo DieNeue,

mit dem Kabelsalat hast du mir voraus. Ich hatte hier was neu eingerichtet und die ganzen Kabel rausgerupft und seitdem nicht wieder verpackt. Das ist Wochen her, wenn nicht Monate. Aber das ist was, was ich nur alleine machen kann. Meine Technik ist etwas speziell.
Aber es ist doch gut, wenn ab und an jemand helfen kann. Wenn ich weiß, wo die Dinge hinkommen, werde ich meist auch im Kopf bissel klarer.

Die Arbeit ist gut, aber schon anspruchsvoll. Aber ich bin etwas ruhiger geworden und hab nicht mehr so viel Panik vor neuen Tickets. Das liegt zum einen daran, dass ich etwas mehr Überblick habe und zum anderen, dass ich mir sage, ich tue mein Bestes und wenn es nicht super wird, dann bin ich immer noch ok und kein Versager :) Ja, bei mir hängt viel am Selbstwert, weil ich mich auch schnell als Versager fühle, wenn was nicht klappt.

@Lore das klingt aber gut mit eurem Ausflug. Ich kann mir vorstellen, dass die Vorbereitung auch Kraft kostet, aber die rege Beteiligung und das Kompliment hast du dir wirklich verdient. Da kannst du dir auch mal auf die Schulter klopfen :)

Ich hänge wieder an einem Problem, was es zu lösen gilt. Und kämpfe bisschen gegen den Gedanken, ich bin zu langsam. Das ist die Crux , dieses mich ständig kritisieren. Alles Selbstwert.

:hello: Senif
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Guten Morgen,

wo seid ihr denn alle ? Wie geht es euch ?

Mir geht es ganz gut, allerdings hab ich früh sehr viel Mühe aufzustehen, seit der Zeitumstellung. Heute bin ich vom Pflegedienst rausgeklingelt worden. Die haben die Tabletten gebracht. Früher kamen die täglich, jetzt nur noch wöchentlich und irgendwann fällt das ganz weg. Auf dem Weg in ein normales Leben :)

Ich gehe heute das Auto anmelden und Schilder machen. Allerdings hab ich erst nächste Woche noch eine Fahrstunde. Und danach kann ich es abholen. Momentan steht es noch beim Händler. Ich freue mich so sehr auf meine neu gewonnene Freiheit. Und es wird mir auch den Alltag erleichtern.

Was macht ihr jetzt am Wochenende so ? Sonntag hab ich mir Kickboxen vorgenommen. Ansonsten werde ich wieder reichlich in der digitalen Welt unterwegs sein und programmieren.

LG Senif :hello:
Bittermandel
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Bittermandel »

Hey Senif

Das mit dem Auto klingt super. Ich fahre im Moment nur kleine Strecken die mich nicht überfordern.

Gestern war ich mit meiner Schwester und meiner Nichte in der Stadt. Sie bräuchte eine Bescheinigung vom Facharzt wegen der Medikamente die sie mit in den Urlaub nimmt. Dann ging's weiter zum Gesundheitsamt um das Dokument zu stempeln. Wir waren seit 6.00 Uhr mit dem Kind unterwegs. Erst hatte der Zug massig Verspätung ( wir sind mit dem nächsten Zug gefahren) der war pünktlich. Beim Arzt war das Dokument nicht zu finden. Aber nach einer kurzen Wartezeit bin ich an die Anmeldung und habe darauf bestanden das die Arzthelferin ihre Kollegin anruft. Dann hätten wir endlich alles zusammen. Auf geht's mit dem Bus zum Gesundheitsamt. Vorher haben wir noch Kaffee getrunken. Die Kleine ist mit den Turnschuhen in alle Pfützen gesprungen. Als alles erledigt war konnten wir uns endlich auf den Heimweg machen. Mit einem eigenwilligen Kleinkind. Danach war ich platt und bin früh ins Bett.

Heute einkaufen und jetzt ausruhen. Morgen hat die Kleine Geburtstag und ich bin natürlich dabei. Aber am Sonntag endlich Pause.

Liebe Grüße Bittermandel
DieNeue
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von DieNeue »

Hallo,

ich bin hier :hello:
Mir geht's nicht sooo toll. Ich bin total antriebslos und der Wetterumschwung haut mich ziemlich um. Bei uns ist es grad richtig warm. Die Antriebslosigkeit nervt mich langsam. Ich krieg so wenig gebacken. Für Sachen, die in zwei Stunden erledigt wären, brauch ich Tage, und in der Zeit sammelt sich natürlich wieder neues Zeug an. Weiß gar nicht, wie oft ich jetzt schon die Küche aufgeräumt habe und der Rest der Wohnung schaut immer noch so aus. Aber ich kann die Küche ja nicht ständig versumpfen lassen. Dann haut nämlich das Kochen wieder nicht mehr hin. Meine Haushaltshilfe ist krank und kommt erst Ende nächster Woche wieder.
Meine Wäsche läuft jetzt schon zum zweiten Mal in der Waschmaschine, weil ich es gestern nicht hingekriegt habe, sie aus der Maschine zu nehmen. Am liebsten würde ich aufstehen und das alles in die Hand nehmen, an einem Tag alles fertig machen und dann ist alles erledigt. Wenn die Haushaltshilfe da ist, klappt es ja auch. Aber sobald ich alleine bin, geht wieder nichts mehr. Ich hoffe, der Bezirk genehmigt zwei Stunden pro Woche. In zwei Stunden haben wir so viel geschafft, dass ich die Woche über nur noch das täglich anfallende Zeug und die Wäsche hatte. Da hatte ich dann wirklich den Kopf so frei, dass auch das Denken viel leichter fiel.

@ Senif: Ja, das mit der Kabelaufbewahrung ist echt gut. Da hab ich wirklich seit Jahren schon nach einer gescheiten Lösung gesucht. Ich hab die Steckdosenleiste genau zwischen Kommode und Tisch gebraucht, denn wenn ich sie entweder auf die Kommode oder den Tisch gelegt hab, war sie immer im Weg, es war schlecht was einzustecken und irgendwann ist sie immer dazwischen rumgebaumelt. Oder sie lag auf meinem Wägelchen mit den Nähsachen. Da lag sie zwar gut, aber nur bis ich an die Sachen musste. Jetzt hängt sie fest an der Wand und nichts stört mehr.
Für meine anderen Kabel, die ich in Schubladen aufbewahre, habe ich mal selber Kabelbinder gemacht. Hab aus Kunstleder Streifen ausgeschnitten und dann Druckknöpfe drangemacht. Seitdem klappt das auch besser mit der Aufbewahrung. Aber ich hab auch vorher voll aussortiert. Da ich absolut keine Ahnung von Technik habe, habe ich meinen Schwager gefragt, was das alles eigentlich ist und ob man das noch braucht.^^
So ordnen und sortieren funktioniert bei mir immer besser als der regelmäßige Wohnungsputz und mir selber ständig hinterherzuräumen. Da hat man dann wenigstens ein Ergebnis, das länger hält und kann sich länger drüber freuen.

Wie ist das bei dir auf der Arbeit mit den Erfolgserlebnissen und dem Gefühl, was geschafft zu haben? Ich hab früher im Büro gearbeitet und fand das manchmal ziemlich unbefriedigend, weil man eigentlich nie wirklich gesehen hat, was man gemacht hat. War ja alles im Computer drin. Nur manchmal, wenn sich die Briefe, die ich rausschicken musste, gestapelt haben, hatte ich das Gefühl, ich hab mal was in der Hand. Ansonsten macht man den PC aus und das wars.
Aber ich bin leider generell so, dass ich Sachen, die ich erreicht habe, schnell als normal ansehe. Gestern habe ich mit meiner Betreuerin besprochen, was sich über die letzten Jahre verbessert hat und das war schon einiges, z.B. das Autofahren, das ging jahrelang nicht gut und jetzt ist es schon so normal geworden. Dadurch steigen dann auch gleichzeitig meine eigenen Erwartungen an mich. Auf der einen Seite ist das nicht gut, weil man dann seine Erfolge als selbstverständlich ansieht, auf der einen Seite muss man sich ja auch neue Ziele setzen, wenn man weiterkommen will.
Ich finds voll cool, dass du jetzt ein Auto hast. :) Das wird dir mit Sicherheit das Leben erleichtern. Es kommen zwar auch nochmal neue Verantwortung und neue Aufgaben dazu, wie Reparaturen, TÜV, Reifen wechseln usw. Aber man erweitert seinen Radius und seine Freiheit schon enorm.

So, werde mich jetzt dann dochmal an den Haushalt machen.

Liebe Grüße,
DieNeue
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Hallo DieNeue,

ich kann verstehen, wenn du unzufrieden bist mit der Antriebsschwäche - allerdings macht diese Unzufriedenheit meist alles schlimmer. Ich drück Dir die Daumen, dass die Haushaltshilfe 2h kommt.
Ich hatte irgendwann angefangen immer nur 1 Sache am Tag zu machen und schon gar nicht alles machen wollen, das geht schief.
Was denkst du wie ich angefangen hab: ich hab sogar das Bad in Etappen gemacht. An einem Tag nur das Waschbecken und das Klo z.B. , später erst wurde die Küche z.B. mehr zur Routine. Jeden Tag Abends bevor ich fern sehe, mache ich noch die Küche. Früher dachte ich immer, oh Gott, das ist sooooooo viel und strengt mich total an - später merkte ich, dass es oft nur so aussah, und das gar nicht sooooo lang dauert. Ich änderte da also langsam meine Bewertung der Küchendinge. Heute wenn ich koche, wasche ich gleich ab, dann ist das auch nicht so riesig hinter her. Und nach und nach wurde es leichter. Ich denke, es war die Bewertung, die alles so enorm schwer, lang und viel hat erscheinen lassen.
Aber ich hatte auch lange eine Haushaltshilfe, und das hat mir schon auch enorm geholfen, um überhaupt an den Punkt zu kommen. Und die Berge, die sich angesammelt hatten, überhaupt erstmal abzutragen und einen gewissen Stand zu erreichen.

Was die Kabel angeht: an sich hab ich über meinem Schreibtisch alles Kabelleisten angebracht, allerdings wenn ich was umstrukturieren will, dann muss ich das alles aufrupfen und rauszerren. Und ab und an merke ich, dass ich dann ein Kabel doch etwas länger brauche, als es jetzt aus dem Kabelkanal rausragt, also auch da wieder alles raus und wieder rein. Ja, da bin ich auch noch ein bisschen zu bequem. Hab ich aber schon auf dem Plan, dass wieder in Ordnung zu bringen.

Das mit den Erfolgserlebnissen ist bei mir so: wenn ich in einem Ticket was hinbekomme, dann freue ich mich, und ich habe eine Bestätigung dessen, dass ich doch nicht so doof sein kann. Ich habe mich viele Jahre als unfähig angesehen und mich da auch sehr runter gemacht (und es wurde auch zur selbsterfüllenden Prophezeiung). Ich brauche dabei nicht die Bestätigung von außen, sondern wichtig ist, dass ich mir selbst die Bestätigung geben kann, dass ich was kann. Denn wenn ich mir selbst sage, ich kann nichts, ich bin nichts, ich bin das letzte und dann kommt jemand und sagt gut gemacht, dann ist das für den Moment vielleicht erstmal schön, aber kurz danach wirst du wieder an dem Punkt sein, dass du denkst eine Niete zu sein. Für Komplimente von außen bist du dann quasi ein Fass ohne Boden ohne dass das wirklich in deinem Inneren ankommt. Andersherum wird ein Schuh draus. In dem ich mir selbst die Anerkennung gebe, habe ich schon ein Erfolgserlebnis und eine innere Beruhigung. Wenn jetzt jemand kommt und mich lobt, dann freue ich mich natürlich auch - aber es ist dann nur das i-Tüpfelchen, was nicht notwendigerweise da sein muss, um ein inneres gutes Gefühl zu bekommen. Bei mir hing so viel an. der Tatsache, wie ich mit mir selbst umgegangen bin. Natürlich muss ich das noch üben, aber in dem ich weiß, wie das zusammen hängt, fällt es mir auch eher auf.
Am Ende ist nicht wichtig, was an abgearbeitetem Stapel auf dem Schreibtisch liegt, sondern inwieweit ich mir die Anerkennung für geleistete Arbeit selbst geben konnte.
Das mit den neuen Zielen kommt dann auch fast automatisch, wenn andere Dinge besser funktionieren. Wie gesagt, bei mir war der Dreh- und Angelpunkt der Selbstwert, der in der Depression so niedrig war. Ein guter Selbstwert gibt dem Inneren eine gewisse Stabilität.

Meine Familie hat mir sehr geholfen mit dem Auto. Allein hätte ich das nicht bewerkstelligen können. Ich freue mich sehr darüber.

:hello: Senif
Zwilling2
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Zwilling2 »

@senif
wieso bringt dir der pflegedienst deine tabletten?
hast du eine pflegestufe und gehst arbeiten?
wo verstehe ich da was falsch,hm
gruß
zwilling
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Hai Zwilling, das ist noch eine Verordnung vom Arzt. Ich durfte früher nicht zu viele Tabletten zu Hause haben, weil ich das nicht gut handeln konnte. Damals kamen die täglich und haben mir die Tabletten zugeteilt. Und jetzt hat mein Arzt gesagt, schleichen wir das langsam aus. Jetzt kommen sie noch wöchentlich und dann gar nicht mehr.
Das hat mit Pflegestufe gar nichts zu tun. Ich habe keine Pflegestufe mehr, früher hatte ich die.

Wie genau das abgerechnet wird, weiß ich nicht. Das macht die PIA.
Zuletzt geändert von Senif am 6. Apr 2024, 12:40, insgesamt 1-mal geändert.
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Der Job ist jetzt erstmal ein Versuch, ob es klappt. Seit diesem Jahr kann man von der Rentenversicherung ein halbes Jahr probieren, ob das machbar ist. Und das probiere ich gerade. Merke aber, dass ich nicht höher als Halbtags gehen kann, da ich gerade schon an der Grenze bin. Früher hätte ich die Grenze ignoriert, weil die Erwartung der anderen ist, dass ja gearbeitet wird. Ich selbst kam da gar nicht vor.
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Zwilling2 hat geschrieben: 6. Apr 2024, 10:29 @senif
wieso bringt dir der pflegedienst deine tabletten?
hast du eine pflegestufe und gehst arbeiten?
wo verstehe ich da was falsch,hm
gruß
zwilling
Warum fragst du das ?
(meine "Freunde" waren früher neidisch auf mich, weil ich eine Pflegestufe hatte. Dabei war ich schwer krank und auch im betreuten Wohnen. Ich weiß, dass das vielen Leuten ein Dorn im Auge war. Ich konnte das nicht nachvollziehen. Ich hätte gern getauscht.)
Zwilling2
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Zwilling2 »

@senif
du hast mir eine erklärung gegeben und die reicht mir,warum du da nachhacken musstes weiß ich nicht,
da war deine bewertung,die du so gerne erwähnst wohl falsch
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Ja, war wohl mein Bewertung. Da hast du Recht. Es war eigentlich auch mehr die Erfahrung mit meinen "Freunden", die am Ende keine Freunde waren. Das hat mich damals sehr runter gezogen. Entschuldige.
Aurelia Belinda
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Aurelia Belinda »

Hey ihr Lieben tapferen,

manches was manch ein User hier äußert, ist mir ein Rätsel...so auch das von "Zwilling"....weil es für mich absolut nichts mit einer Bewertung zu tun hatte. Aber viell. hab ich was in den falschen Hals gekriegt, dann sei es so.

@ Senif,
ich finde es super, dass du mehr auf dich horchst, und deine Grenzen versuchst zu wahren...
Ein guter Eigenschutz und eine gute Prävention, um nicht wieder dort zu landen, wo du nicht mehr hin willst.

Die letzten Tage hab ich mich gedanklich mit meiner Situation auseinander gesetzt.
Es hat mir sehr gut getan...immer wieder Revue passieren, wie tief war ich schon, wo will ich nie mehr hin, und was brauche ich dafür dringend.
Nun, eines von mehreren Dingen welche ich benötige, ist nicht so einfach umzusetzen, anderes dafür spielend.
Wieder anderes, schleppend u. mühsam.
Aber wie heißt es so schön, der Weg ist das Ziel.

Auf diesem Weg brauche ich immer wieder eine "Verschnaufpause" um mich zu regulieren, um Gedanken zu sortieren, um in mir zu ruhen.
Dafür bleibt anderes liegen.....eine Alternative dazu gibt es nicht. Ergo, akzeptieren wie es ist.

Mein Vormittag heute war schön und ruhig...
ich habe viel Sonne getankt, zum ersten Mal den Schirm aufgespannt...und nun werde ich mich bissl produktiv verausgaben, einfach schauen, wie weit ich komme...steht ja niemand hinter mir mit der Stoppuhr....auch das hatte ich schon...in der Arbeitswelt....ich mache nach meinem Tempo...und horche in mich, dass ich rechtzeitig beende, bevor die Erschöpfung wieder zuschlägt.

Sonnige Grüße...Aurelia
Alle eure Dinge lasset in Liebe geschehen
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Aurelia Belinda hat geschrieben: 6. Apr 2024, 14:24 Hey ihr Lieben tapferen,

manches was manch ein User hier äußert, ist mir ein Rätsel...so auch das von "Zwilling"....weil es für mich absolut nichts mit einer Bewertung zu tun hatte. Aber viell. hab ich was in den falschen Hals gekriegt, dann sei es so.
Mich hatte das hier irritiert:
wo verstehe ich da was falsch,hm
auch dieses hm am Ende.
@ Senif,
ich finde es super, dass du mehr auf dich horchst, und deine Grenzen versuchst zu wahren...
Ein guter Eigenschutz und eine gute Prävention, um nicht wieder dort zu landen, wo du nicht mehr hin willst.
Ja, auf jeden Fall. Denn das möchte ich auf keinen Fall. Ich hoffe, dass ich meine Klinikkarriere :D jetzt endlich hinter mir lassen kann und eine berufliche Karriere (auch wenn mit Einschränkung) verwirklichen kann. Ich habe auch einen Arbeitsvertrag nicht zu arbeitsmarktüblichen Bedingungen. Mir steht auch bei halbtags eine Pause zu, die ich wenn nötig auch länger als eine halbe Stunde machen kann.
Die letzten Tage hab ich mich gedanklich mit meiner Situation auseinander gesetzt.
Es hat mir sehr gut getan...immer wieder Revue passieren, wie tief war ich schon, wo will ich nie mehr hin, und was brauche ich dafür dringend.
Nun, eines von mehreren Dingen welche ich benötige, ist nicht so einfach umzusetzen, anderes dafür spielend.
Wieder anderes, schleppend u. mühsam.
Aber wie heißt es so schön, der Weg ist das Ziel.

Auf diesem Weg brauche ich immer wieder eine "Verschnaufpause" um mich zu regulieren, um Gedanken zu sortieren, um in mir zu ruhen.
Dafür bleibt anderes liegen.....eine Alternative dazu gibt es nicht. Ergo, akzeptieren wie es ist.

Mein Vormittag heute war schön und ruhig...
ich habe viel Sonne getankt, zum ersten Mal den Schirm aufgespannt...und nun werde ich mich bissl produktiv verausgaben, einfach schauen, wie weit ich komme...steht ja niemand hinter mir mit der Stoppuhr....auch das hatte ich schon...in der Arbeitswelt....ich mache nach meinem Tempo...und horche in mich, dass ich rechtzeitig beende, bevor die Erschöpfung wieder zuschlägt.

Sonnige Grüße...Aurelia
Akzeptanz, was nicht zu ändern ist, und ändern was zu ändern geht - super Einstellung. :)

Es ist jetzt quasi Sommer draußen, hab ich das Gefühl. Meine Kleinen genießen den Balkon. So schön.

:hello: LG Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Aurelia Belinda »

Ja @ Senif,
selbes hatte mich auch irritiert...
aber ich mache mir meinen eigenen Reim darauf.
Habe dazu eine spezielle These, was dadurch hervorgerufen werden sollte...

die Akzeptanz hat mir schon oft den Ar...gerettet.
Ist mein wertvoller Begleiter in jeder Lebenslage, und meine Lage ist meist schief...:)
Akzeptieren heißt auch, nicht mehr so oft hadern, zweifeln, auch nicht mehr an anderen VERzweifeln...

jou, "Summer Feeling"....fühlt sich gut an. :)
und bald fährst du dann mit dem Cabrio durch die Lande....haha...ich sollte auch Mal wieder mein Auto bewegen, es lungert so einsam im Hof herum, seit 4 Tagen...aber momentan fahre ich nur wenn Termine anstehen....
Alle eure Dinge lasset in Liebe geschehen
Zwilling2
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Zwilling2 »

wow,
bevor ich das geschaft habe an senif "kein grund für eine entschuldigung" zu schreiben wird hier über einen hergezogen und
vermutungen zu grund der wortwahl angestellt,
ein kleine tip für senif und aurelia,zum lässtern gibt es die pn funktion,sonst respektlos und einem forum für psychisch kranke
unemphatisch
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Ich wüsste nicht, wo ich gelästert habe. Ich habe lediglich geschrieben, was mich irritiert hatte.
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

Mein Fehler war, in den Rechtfertigungsmodus zu springen. Das hat was mit meiner Bewertung zu tun und meiner Unsicherheit. Und ist überhaupt nicht notwendig. Alle notwendigen Behörden, Krankenkasse und Sozialamt haben meinen Arbeitsvertrag und entscheiden, was mir zusteht und was nicht. Aber wie gesagt, die Rechtfertigung war nicht notwendig.
Es wurde ja auch mal gesagt, wer arbeiten kann, sollte arbeiten, um die Rentenkasse zu entlasten. Diesen Schuh brauche ich mir ja auch nicht anziehen.
Maxegon
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Maxegon »

Zwilling2 hat geschrieben: 6. Apr 2024, 15:57 wow,
bevor ich das geschaft habe ...
...wird hier über einen hergezogen ...
Hallo Zwilling2,

sei ein bisschen nachsichter, sie meinen es nicht böse.

Jeder schließt gern von sich auf andere, die "Wahrheit" der Anderen fällt oft schwer sich vorzustellen, die eigenen Formen zu verlassen ebenfalls.

Gern mag man mutmaßen, woran es liegt.

:hello:
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von DieNeue »

Hallo zusammen,

@ Senif: Hab mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht, warum du deine Tabletten geliefert bekommst, auch wenn du arbeiten gehst^^ Aber wusste gar nicht, dass das der Arzt verordnen kann. Das ist ja schon praktisch, dass man für sowas nicht einen langwierigen Antrag stellen muss. Ja, wenn man solche Erfahrungen gemacht hat, ist man gleich hellhöriger bei solchen Fragen. Waren denn deine Freunde auch krank und hätten die Hilfe durch den Pflegegrad gebraucht?
Bei Leuten, die das gleiche haben und bei denen sich z.B. das Amt querstellt, kann ich den Neid schon nachvollziehen. Aber bei Gesunden... Gesunde können gerne mal mit uns tauschen, mal sehen, wie lange es dauert, bis sie wieder zurücktauschen wollen. ;)

Ich war heute mit meiner Mutter ein bisschen Klamotten shoppen. Hab eigentlich ne gemütliche Hose für zuhause gesucht, aber keine gefunden, dafür eine Jeansjacke und ein T-Shirt. Da bin ich auch sehr froh drüber. In meinem Kleiderschrank ist gerade ziemlich Ebbe. Danach war ich noch Zweige für die Hasis holen und Lebensmittel einkaufen.
Jetzt bin ich k.o. und ruh mich aus. Bei uns ist auch voll das Sommerwetter. Mir eigentlich schon fast wieder zu warm.
Gestern habe ich es gegen Abend dann doch noch geschafft, die Wohnung zu saugen und zu wischen. Hab irgendwann angefangen, die Hasis zu misten, mit der Vorgabe wenigstens die dreckigste Kloecke sauberzumachen und hab dann die zweite auch noch gemacht. Und irgendwie ging es dann in der Wohnung auch noch. Zwar mit viel Überwindung und war anstrengend, aber jetzt ist die Wohnung wieder sauber und schon ging es mir etwas besser.

Liebe Grüße,
DieNeue
Senif
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Re: Unordnung + Erschöpfung

Beitrag von Senif »

DieNeue hat geschrieben: 6. Apr 2024, 18:06 Hallo zusammen,

@ Senif: Hab mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht, warum du deine Tabletten geliefert bekommst, auch wenn du arbeiten gehst^^ Aber wusste gar nicht, dass das der Arzt verordnen kann. Das ist ja schon praktisch, dass man für sowas nicht einen langwierigen Antrag stellen muss. Ja, wenn man solche Erfahrungen gemacht hat, ist man gleich hellhöriger bei solchen Fragen. Waren denn deine Freunde auch krank und hätten die Hilfe durch den Pflegegrad gebraucht?
Bei Leuten, die das gleiche haben und bei denen sich z.B. das Amt querstellt, kann ich den Neid schon nachvollziehen. Aber bei Gesunden... Gesunde können gerne mal mit uns tauschen, mal sehen, wie lange es dauert, bis sie wieder zurücktauschen wollen. ;)
Ja, der Arzt kann das verordnen und ist unabhängig von einem Pflegegrad. Er hat es jetzt noch so gelassen im Übergang, um mich so weit wie möglich mit dem Job zu unterstützen, obwohl er nicht so begeistert war, dass ich wieder arbeiten möchte. Ihm ist das wohl zu gefährlich, er kennt mich ja auch schon jahrelang. Ungewöhnlich halt, dass jemand mit unbefristeter Rente nochmal so was angeht. Aber ich mochte meinen Job, allerdings war ich einfach immer zu krank und kam deshalb nicht zurecht. Also es lag nicht am Job, sondern an meiner Erkrankung.
Meine Freunde hatten auch einen Antrag auf Pflegestufe gestellt und sind abgelehnt worden. Sie wollten einen Alltagshelfer (das hatten sie zumindest vorgeschoben) Und da meinte ich so, geht doch mal zum Sozialamt, die bieten auch sowas. Und da bekam ich zur Antwort, nö, es geht auch ums Geld. Ich befürchte, sie hatten vor sich die Drogen von der Pflegekasse finanzieren zu lassen. Sie hatten wer weiß wie viele Helfer um sich, vom Jugendamt, von einem psychosozialen Verein, Familienhilfe .... sonst was. An Hilfe hat es eigentlich nicht gemangelt.
Damals dachte ich noch so, es gibt schon noch die Leute, denen es nur ums Geld geht. Und deshalb wird auch viel abgelehnt und dann auch Menschen, die das wirklich nötig hätten. Echt traurig.
Ich verstehe den Neid nicht so ganz. Es gibt Hilfen, vom ambulant betreuten Wohnen, oder wie du das machst mit dem persönlichen Budget usw. - das Problem ist nur meist, dass man sich drum kümmern muss, und das mit einer Antriebsschwäche recht schwer ist, manchmal unmöglich. Ich hatte in der PIA eine sehr gute Sozialarbeiterin, die mir sehr geholfen hatte. Im organisieren solcher Hilfen sind Sozialarbeiter wirklich gut.
Ich war ja auch sehr sehr oft in der Klinik und es gab eine Zeit, wo ich allein nicht mehr lebensfähig war. Deshalb dann auch das betreute Wohnen. Das war kein Zuckerschlecken. Ich bin froh, dass ich das alles nicht mehr nötig habe und habe den Anspruch ein normales Leben zu führen. Also was heißt normal: Halbtagsjob, halbe Rente wäre schon gut, wenn das klappen würde. Das tut auch meinem Selbstvertrauen gut. Natürlich muss ich meine Ansprüche dann anpassen, wenn es nicht so läuft wie ich mir das vorstelle. Aber das sehe ich dann :) Erstmal probieren.
Ich war heute mit meiner Mutter ein bisschen Klamotten shoppen. Hab eigentlich ne gemütliche Hose für zuhause gesucht, aber keine gefunden, dafür eine Jeansjacke und ein T-Shirt. Da bin ich auch sehr froh drüber. In meinem Kleiderschrank ist gerade ziemlich Ebbe. Danach war ich noch Zweige für die Hasis holen und Lebensmittel einkaufen.
Jetzt bin ich k.o. und ruh mich aus. Bei uns ist auch voll das Sommerwetter. Mir eigentlich schon fast wieder zu warm.
Gestern habe ich es gegen Abend dann doch noch geschafft, die Wohnung zu saugen und zu wischen. Hab irgendwann angefangen, die Hasis zu misten, mit der Vorgabe wenigstens die dreckigste Kloecke sauberzumachen und hab dann die zweite auch noch gemacht. Und irgendwie ging es dann in der Wohnung auch noch. Zwar mit viel Überwindung und war anstrengend, aber jetzt ist die Wohnung wieder sauber und schon ging es mir etwas besser.

Liebe Grüße,
DieNeue
Versuche das gute Gefühl abzuspeichern. Ich musste auch immer so anfangen: nur das Waschbecken, oder nur das Klo .... das ging besser, als wenn ich das ganze Bad machen wollte. Schritt für Schritt :)

LG Senif :hello:
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